7. Juni 2018 – LIEBE IN WORT UND KLANG: Liebesbriefe und musikalische Highlights großer Komponisten


Donnerstag, 7. Juni 2018 um 19:30 Uhr

LIEBE IN WORT UND KLANG

Liebesbriefe und musikalische Highlights großer Komponisten

(Mozart – Beethoven- Schumann – Brahms)
mit
Kateryna TIMOKHINA (Violine)
Anna ARTEMENKO (Klavier) und
Karlheinz DONAUER (Erzähler)

Eintritt: bei tel. Vorbestellung 19,– /Abendkassa 22,–
Mitglieder ermäßigt 14,–/ Studenten/Schüler 10,–
KARTENRESERVIERUNG unter:
Tel./SMS/Box 0699/12197373 oder musiksalon.erfurt@gmx.at

Mehr Informationen über die Künstlerinnen und Künstler sowie das Programm finden Sie hier:

Kateryna Timokhina (Violine)

Mit ihrer Ausdrucksstärke und Virtuosität begeistert die junge Schweizer Künstlerin ukrainischer Herkunft das Publikum im In-und Ausland. Bereits als 12- jährige debütierte sie als Solistin mit dem Staatsorchester Kiew-Camerata mit dem Violinkonzert in E-Dur von J.S. Bach. Seither folgten weitere Auftritte als Solistin mit verschiedenen Orchestern, unter anderem mit der Philharmonie Kiew, dem Plovdiv Symphonie Orchester (BU), den ZHdK-Strings, dem Barockorchester “ibaroccoli”, der Harmonie Zürich Wollishofen und der Orchestergesellschaft Zürich. Sie gewann Preise an Wettbewerben, wie 2002 den Akademischen Preis KDAM für das zeitgenössische Stück in Kiew, 2007 Preise bei den Wettbewerben “Neue Namen der Ukraine” und „Ukrainische Jugend in Europa“ sowie 2011 beim Jugendmusikwettbewerb in Bischofszell (CH). Zusätzlich erlangte sie verschiedene Stipendienpreise, wie 2010 beim “Nicati de Luze” Wettbewerb in Lausanne oder der Pierino Ambrosoli Foundation. Im Jahre 2011 wurde sie als Stipendiatin der „Yehudi Menuhin Live Music Now“ – Organisation aufgenommen, was ihr viele Konzerte in der ganzen Schweiz ermöglichte. Sie studierte in der Schweiz (MA Konzert- und Solistendiplom) bei Prof. Rudolf Koelman und in Österreich (Graz) bei Prof. Yair Kless. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse bei Igor Ozim, Eduard Grach, Shmuel Ashkenazy, Mauricio Fuks, Giuliano Carmignola, Ida Haendel und anderen. Dank ihrer vertieften Ausbildung und der Arbeit mit renommierten Musikern in Deutschland (Südwestdeutsche Philharmonie in Konstanz) ist sie heute eine eigenständige Künstlerin.
Zusammen mit der Pianistin Anna Artemenko nahm sie ihre erste CD unter dem Namen “Inspired” (Inspiriert) auf.

Anna Artemenko (Klavier)

Anna Artemenko ist eine russische Pianistin und Kammermusikspezialistin. 2001 wurde sie am musikalischen Lyzeum des staatlichen St. Petersburger Konservatoriums Rimsky-Korsakow (Prof. A. Rubina) aufgenommen. Ab 2009 studierte sie im staatlichen St. Petersburger Konservatorium bei Prof. W. Wischnewskiy.
Im Juni 2014 absolvierte Anna Artemenko ihr Diplom mit Auszeichnung. Im Jahre 2016 erlangte sie ihr Doktorat mit Vertiefung Kammermusik bei Prof. N. Arsumanowa. Von 2009 bis 2012 unterrichtete sie an der Musikschule M. Rostropowitsch in St. Petersburg. Seit 2014 vertieft sie ihr Können an der Kunstuniversität Graz bei Prof. Dr. Z. Niederdorfer.
Sie ist Preisträgerin des V. internationalen Wettbewerbs S. Sawschinskiy in St. Petersburg (2013), des II. internationalen Wettbewerbs „Forum per Tasti“ in der Slowakei (2015) und “Agustin Aponte”, Teneriffa (2017). Ausserdem war sie einige Jahre Stipendiatin der renommierten Spiwakow-Stiftung. Seit Oktober 2015 ist sie Teilnehmerin der Jehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“. Im Januar 2018 hat sie im Rahmen des Projektes “Musikalischer Aperitif” im Stephaniensaal (Musikverein Graz) gespielt.
Anna Artemenko ist regelmässig als Solistin und als Kammermusikerin in verschiedenen Formationen tätig.
Zusammen mit Kateryna Timokhina spielt sie regelmässig im bekannten “Duo Alronk” in ganz Europa.

Mehr Infos auf: www.duoalronk.ch

Prof. Karlheinz Donauer

Professor Karlheinz Donauer wurde in Graz geboren und studierte in seiner Heimatstadt u.a. Klavier, Gesang, Schulmusik und Chordirigieren. Er erhielt Lehraufträge an den Musikhochschulen in Wien (Schulmusik-Dirigieren) und Graz (Solistischer Oratoriengesang, Singen für Schauspieler, Klavierbegleitung), später wurde er Hochschulprofessor und Leiter der Abteilung für Gesang und Bühnengestaltung. Darüber hinaus war er Dozent bei zahlreichen Chorleiterkursen und Singwochen, gab Konzerte als Liedbegleiter und Chordirigent. Sein besonderes Interesse gilt der Rezitation in Verbindung mit Musik, also der Aufführung von Sprechtexten mit Orchester oder Klavier, Melodramen, Chansons, Kabarettsongs und dergleichen. Deshalb hat auch die Mehrzahl der Konzerte und Rundfunkaufnahmen dieses Genre zum Inhalt. Mitwirkung im “Musikalisch-Literarischen Salon“ von Gerda Klimek.

LIEBE IN WORT UND KLANG

LIEBESBRIEFE UND MUSIKALISCHE HIGHLIGHTS GROSSER KOMPONISTEN

Kateryna Timokhina, Violine
Anna Artemenko, Klavier
Karlheinz Donauer, Lesung

W. A. Mozart (1756–1791)
Sonata für Violine und Klavier Nr.17 KV 296 in C-Dur
– Allegro vivace

1. Liebesbrief: Mozart an seine Braut Konstanze

W. A. Mozart (1756–1791)
Sonata für Violine und Klavier Nr. 17 KV 296 in C-Dur
II. Satz: Andante sostenuto

2. Liebesbrief: Mozart an seine Frau Konstanze

W. A. Mozart (1756–1791)
Sonata für Violine und Klavier Nr. 17 KV 296 in C-Dur
III. Satz: Rondo Allegro

3. Liebesbrief: L. v. Beethoven – An die «Unsterbliche Geliebte»

L. v. Beethoven (1770–1827)
Violinsonate Nr. 5 in F-Dur op. 24, Beiname «Frühlingssonate»
I. Satz: Allegro

4. Liebesbrief: L. v. Beethoven – An die «Unsterbliche Geliebte», II. Teil

L. v. Beethoven (1770–1827)
«Für Elise» in A-Moll

*** P A U S E ***

5. Liebesbrief: Robert Schumann an Clara

R. Schumann (1810–1856)
«Träumerei»

6. Liebesbrief: Clara Schumann antwortet Robert

C. Schumann (1819–1896)
Romanze Nr.2 für Violine und Klavier op. 22

7. Liebesbrief: Robert Schumann an Clara

C. Schumann (1819–1896)
Romanze Nr.3 für Violine und Klavier op. 22

8. Liebesbrief: Johannes Brahms an Clara Schumann

J. Brahms (1833–1897)
F.A.E.-Sonate für Violine und Klavier
– Scherzo