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Im Kalendarium finden Sie immer einen Ausblick auf unsere aktuellen Veranstaltungen mit näheren Beschreibungen über den Inhalt und die Künstler nach dem Stand unserer Informationen. Natürlich können Sie sich auch über alles andere Wissenswerte zum und über den Musiksalon auf dieser Seite informieren!
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KONZERTE der letzten SAISON 2014/15: „Allegria e pazzia“


„Allegria e pazzia“
Einen spannenden Abend bieten Staatsopernsänger Wolfgang Bankl, Michaela Reingruber und Iren Seleljo in der Besetzung Bass, Saxophon und Klavier. Das Motto dieses Abends ist „Allegria e Pazzia“ was frei übersetzt soviel heisst wie „Fröhlichkeit und Verrücktheit“.
Gegründet wurde das Trio von Wolfgang Bankl und Michaela Reingruber, welche sich bei der Sommerakademie „Allegro Vivo“ (als Dozenten) kennen gelernt haben. Da es dort auch oft „fröhliche und verrückte“ Stunden gab kam es zu diesem Namen. Im Moment präsentiert sich das Trio mit der Pianistin Iren Seleljo. Zu hören werden sein Kompositionen von Bankl, Borodin, Francaix, Schulhoff, Nin, Wolf und Cockcroft. Die Stücke wurden zum Teil von den Musikern für diese Besetzung arrangiert.


Michaela Reingruber, Saxophon | saxophone
Geboren 1976 in Linz, Oberösterreich. Gründungsmitglied des Vienna Saxophonic Orchestras (12 Saxophone, www.v-s-o.at) und des Trios „Allegria e pazzia“ (Bass: Wolfgang Bankl, Klavier: Iren Seleljo). Solistische und kammermusikalische Auftritte im Inland (Allegro-Vivo, Carinthischer Sommer, Bregenzer Festspiele, Musikverein, Konzerthaus, Jazz Club Porgy and Bess, Radiokulturhaus) und Ausland (Taiwan, Oman, Deutschland, Italien, Schweiz, China, Südafrika, Taiwan, Schottland). Mitwirkung bei führenden Ensembles und Orchestern wie RSO Wien, Wiener Philharmoniker, Die Reihe, Mozarteum Orchester Salzburg, Wiener Symphoniker, Tonkünstlerorchester NÖ, Klangforum Wien. Preisträgerin des Wettbewerbs „Gradus ad Parnassum“, 1. Platz beim internationalen Wettbewerb der Gedok-Stiftung Berlin. Meisterkurse bei I. Roth, M. Weiss, A. Bornkamp, J. Rousseau, L. v. Oström und J.-M. Londeix in Wien. Dozentin bei Meisterkursen (z.B. Allegro-Vivo, Bläserurlaub Bad Goisern), bei Fortbildungen und Jurorin bei Wettbewerben. Senior Lecture für Saxophon an der Kunstuniversität Graz sowie Lehrtätigkeit an der Musikschule Bad Vöslau. Studium an der Musikuniversität Wien bei Prof. O. Vrhovnik und C. Maurer. Konzert- und Instrumentalpädagogikdiplom mit Auszeichnung. www.michaela-reingruber.at


Irén Seleljo wurde 1987 in Uzhgorod geboren und erhielt anfangs Klavierunterricht bei ihrer Mutter, später bei Erzsébet Belák am Szent István Király Musikgymnasium Budapest. 2003 wurde sie beim ungarischen nationalen Klavierwettbewerb mit dem 3. Preis sowie dem Ferenczy György Preis ausgezeichnet. Ab 2006 studierte sie an der Liszt-Musikakademie Budapest bei den Professoren Attila Némethy und István Gulyás. 2008 bekam sie ein Stipendium und ging an das Bard College/ USA, wo sie von Prof. Jeremy Denk unterrichtet wurde. 2011 schloss sie ihr Studium in Budapest ab und begann das Masterstudium Instrumentalkorrepetition an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Prof. Denise Benda.
Ihr Hauptaugenmerk liegt in der Kammermusik mit verschiedensten Besetzungen. Ihr Repertoire erstreckt sich über viele Stile, wobei ihr besonderes Interesse der Musik der Gegenwart bildet. Sie konzertierte u.a. in Österreich, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Serbien, Italien und Chile.

Wolfgang Bankl, Bass,
1960 in Wien geboren, erhielt zunächst eine Violinausbildung an der Musikschule Baden. Während seiner Schulzeit und neben seinem Studium der Technischen Physik war er u.a. Konzertmeister des Orchesters des BG Baden und Jazzmusiker (E-Bass).1984 begann er ein Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien bei Dominique Weber, sowie Lied und Oratorium bei David Lutz und Oper bei Ks. Waldemar Kmentt, welche er 1989 mit Auszeichnung beendete.

Sein erstes Engagements führte ihn an die Kammeroper Wien. Von 1989 bis 1993 war er u. a. als Figaro, Don Alfonso, Don Pasquale und Leporello am Opernhaus Kiel engagiert.

Seit 1993 ist Wolfgang Bankl Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Dort war und ist er u. a. als Leporello, Papageno, Alberich, Großinquisitor, Ochs, Rocco, Bartolo (Barbiere), Doktor (Wozzeck), La Roche und Figaro (Nozze) zu hören. Außerdem wirkte er in zahlreichen Premieren, u.a. als Tierbändiger/Athlet in Lulu, Ringender in Die Jakobsleiter, Geronte de Ravoir in Puccinis Manon, Klingsor in Parsifal, Waldner in Arabella, Dikoj in Kátja Kabanová und als Zirkusdirektor in der Uraufführung von Der Riese vom Steinfeld mit. Gastverträge führten ihn bislang u.a. an die Opernhäuser und Festspielstätten von Mailand, Rom, Zürich, Hamburg, Berlin, München, Barcelona, Moskau, Los Angeles, New York, Istanbul, Salzburg, Graz, Tokyo, Tel Aviv, Kopenhagen, Salamanca und Paris.

2008 gab er sein Debut bei den Wiener Festwochen als Oberlin in Rihms Jakob Lenz, im Teatro alla Scala di Milano als Zeta in la vedova allegra und im Königlichen Opernhaus Kopenhagen als Baron Ochs auf Lerchenau. 2010 folgte das Debut in der Staatsoper München mit dem Boris in der Uraufführung von Die Tragödie des Teufels von Péter Eötvös, 2012 im Opernhaus Strasbourg in einer Neuproduktion als Baron Ochs auf Lerchenau und in derselben Rolle im November 2012 an der Semperoper Dresden unter dem Dirigat von Christian Thielemann. 2014 bestritt er sein Debut in der Carnegie Hall, New York, mit dem Doktor aus Wozzeck. Unter der Leitung von Michael Boder debutierte er 2014 im königlichen Opernhaus Kopenhagen als Baron Ochs.

Abseits der Opernbühne ist Wolfgang Bankl auch ein viel beschäftigter Konzert- und Liedsänger. Sein Repertoire reicht von Bachs Passionen unter Martin Haselböck, über Haydns Schöpfung und Jahreszeiten unter Adam Fischer bis zur Apokalypsis von René Clemencic.

Zusammen mit dem Pianisten und Dirigenten Norbert Pfafflmeyer, dem Schriftsteller Harald Kollegger und dem Tonsetzer Schmerzhelm von Solchgemut gründete er 2000 das fahrende Kammermusikfestival Giro d´Arte, das sich in erster Linie Zeitgenössischem, sowie Bach und Schubert widmet.

Seit 2007 wirkt Wolfgang Bankl im Rahmen der Sommerakademie Allegro Vivo jährlich als Dozent eines Meisterkurses für Sologesang.

2013 wurde Wolfgang Bankl zum österreichischen Kammersänger ernannt.

Unter den zahlreichen Einspielungen bei denen er mitwirkte seien Der Rosenkavalier unter Carlos Kleiber, Winterreise mit Norbert Pfafflmeyer, Der Riese vom Steinfeld unter Michael Boder, Il Fonte della Salute unter Martin Haselböck und Parsifal unter Christian Thielemann mit Placido Domingo und Waltraud Meier genannt.

„EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN“


„EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN“ SONNTAGS-VARIETÉ nennt Eddie Luis seine besondere Konzertreihe mit den Gnadenlosen, die in der Tradition der Salonmusikorchester an die Zeit nach dem ersten Weltkrieg erinnert, als die Musik wieder laut und fröhlich war und getanzt wurde, als gäbe es kein Morgen. Der Grazer Künstler hat diese Traditionen mit gnadenlos guten Musikern und schillernden Charakteren adaptiert und nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise in diese bunte Vergangenheit.

„Camerata Polyzoides“


„Camerata Polyzoides“ Demetrius, Elisabeth, Michael und Janna Polyzoides spielen Werke von Joseph Haydn, Nikos Skalkottas, Erwin Schulhoff und Johannes Brahms.

CAMERATA POLYZOIDES
Die Camerata Polyzoides wurde im Jahre 1979 vom Künstlerpaar Christos und Katherina Polyzoides gegründet. Heute bilden die sechs Mitglieder der Familie (bis 2009 noch mit dem überraschend verstorbenen Cellisten Martin Hornstein) den Kern des Ensembles. Durch die immense Variabilität der Besetzung ergeben sich abwechslungsreiche Programme. Neben der klassischen kammermusikalischen Musikliteratur, nahmen auch zeitgenössische Komponisten die Herausforderung an für die Camerata Polyzoides Werke zu schreiben, u.a. Christian Ofenbauer (CDs), Erich Marckhl, Hermann Markus Pressl (CD), Klaus Johns (insgesamt 13 Werke, CDs), Vit Zouhar (CD), Helmut Dencker und Gösta Neuwirth, Yannis Xenakis, Zbigniew Bargielski und Claudio Santoro (CD).
Die Camerata Polyzoides konzertierte in Spanien (mehrere Tournéen), Tschechien (JanaÄék-Akademie Brno, Festival Forfest KromÄříž, Radio Olomouc), Österreich (Festival „Hörgänge“ Konzerthaus Wien, piano & forte ORF Salzburg, Österreichische Gesellschaft für Musik, Franz Schmidt-Gesellschaft), Kroatien (Festival Opatija), Griechenland (Festival „Dimitria“ und Festival „Hellexpo“ Thessaloniki, Festival Paros), Deutschland („KundK“ Geseke, Schloss Rüthen), im Sultanat Oman (Muscat) und in China (mehrere Tournéen).
Bei den Internationalen Musiktagen Bad Leonfelden in Oberösterreich gibt die Camerata, unter der Kursleitung von Christos und Katherina Polyzoides, jeden Sommer Meisterkurse für Violine, Viola, Violoncello, Klavier und Kammermusik (26. Juli – 8. August 2015, www.internationale-musiktage.com). Von den Mitgliedern der Camerata Polyzoides erschienen viele CDs, zuletzt eine Doppel-CD mit 13 Werken des Komponisten Klaus Johns (Extraplatte).
www.internationale-musiktage.com
Elisabeth Polyzoides-Baich – Violine
wurde in Graz geboren und studierte an der Musikuniversität Graz bei Christos Polyzoides und in Wien bei Franz Samohyl. Meisterkurse bei Max Rostal, Ramy Shevelov, Arthur Grumiaux und Wolfgang Marschner. Mitglied im Wiener Kammerorchester (stellvertretende Konzertmeisterin), Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Bach Kollegium München und der Deutschen Kammerakademie Neuss. Seit 1989 Primgeigerin im Gürzenich Orchester Köln (Kölner Philharmoniker). Konzerte in fast allen Ländern Europas, Amerika, Japan und China. Sie ist Gründungsmitglied des Kölner Streichsextetts, welches zahlreiche CDs herausbrachte, die unter den „Top 10“ der niederländischen NMZ und des deutschen „Phonoforums“ landeten. Seit über 20 Jahren unterrichtet sie bei internationalen Meisterkursen u. a. bei den Internationalen Musiktagen Bad Leonfelden in Oberösterreich und seit 2008 in Bulgarien bei der Orpheus Akademie in Plovdiv und Shiroka Lukka. Seit 2009 betreut sie die Studienvorbereitende Klasse an der Rheinischen Musikschule Köln. Elisabeth Polyzoides-Baich spielt eine italienische Geige von Francesco Gobetti, gebaut in Venedig ca. 1740. (www.koelner-streichsextett.de)
Demetrius Polyzoides – Violine & Viola
wurde als Sohn des Musikerpaares Katherina und Christos Polyzoides in Graz geboren. Studium an der Musikuniversität Graz bei Harald Himmel. Anschließend an der Musikuniversität Wien Violine bei Franz Samohyl und Viola bei Hatto Beyerle. Meisterkurse bei Arthur Grumiaux, Christian Ferras, Wolfgang Marschner und Max Rostal. Konzertmeister im Bayerischen Staatsorchester München, bei den Hamburger Symphonikern und im Gürzenich Orchester Köln (Kölner Philharmoniker). 1995 bis 1997 Primarius im Leonardo Quartett Köln (CDs). Seit 1997 Primarius und Gründungsmitglied des Kölner Streichsextetts, welches zahlreiche CDs herausbrachte, die unter den „Top 10“ der niederländischen NMZ und des deutschen „Phonoforums“ landeten. Rege Konzerttätigkeit sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen als Solist und Kammermusiker in Europa und Asien. Neben vielen anderen CDs auch Einspielung der sechs Solosonaten op. 27 von Eugène Ysaÿe und zuletzt 3 CDs mit J. S. Bachs Sonaten und Partiten kombiniert mit den 24 Capricci von Paganini. Demetrius Polyzoides spielt eine italienische Geige von Giovanni Paolo Maggini, gebaut in Brescia ca. 1630. (www.koelner-streichsextett.de)
Michael Polyzoides – Violoncello
wurde am 1993 als Sohn des Musikerehepaares Elisabeth und Demetrius Polyzoides in Graz geboren. Seit 2011 tritt er mit der Camerata Polyzoides auf und ist deren jüngstes Mitglied. Er erhielt seinen ersten Cellounterricht mit sechs Jahren. Seine Lehrer waren Birgit Heinemann, Daniel Raabe und Susanne Bohn-Schultze. 2012 wurde er Schüler von Bonian Tian (Solocellist des Gürzenich-Orchesters Köln) und studiert bei ihm an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main. 2013 war er 1. Preisträger in der Solowertung des Bundeswettbewerbes „Jugend musiziert“. Desweiteren ist er Preisträger des „Martin Hornstein Interpretationspreises 2012“ und des Kammermusikfestivals „Allegro Vivo“ im Jahre 2014. Zahlreiche Konzerte führten ihn in große Säle Deutschlands, nach Griechenland, Slowenien, Spanien, Österreich und China. Weitere künstlerische Impulse erhielt er von Martin Hornstein, Christoph Richter, Johannes Moser, Lev Natochenny, Patrick Demenga, Marko Ylönen, Heinrich Schiff und Leonidas Kavakos. Michael Polyzoides spielt ein französisches Cello (ca. 1850) aus dem Nachlass des österreichischen Cellisten Martin Hornstein.
Janna Polyzoides – Klavier
wurde in Graz als Tochter des Musikerpaares Katherina und Christos Polyzoides geboren und lebt in Wien. Studium an der Musikuniversität Graz bei Sebastian Benda. Weitere einflussreiche Lehrer waren Rudolf Kehrer, Alexander Jenner und György Kurtag. Ihre Karriere führte sie zu Festivals wie Wien modern, dem Menuhin-Festival Gstaad, der „styriarte“ Graz und den Wiener Festwochen. Sie wurde in Konzerthäuser wie die Kölner Philharmonie, Wigmore Hall London, Warschauer Philharmonie, das Wiener Konzerthaus, den Wiener Musikverein und das Mozarteum Salzburg (2007 mit der Deutschen Kammerakademie Neuss) eingeladen. Sie ist Gründungsmitglied des Arcus Ensembles Wien. Bis jetzt erschienen 34 CD’s, darunter eine CD des ORF mit dem Radiosymphonieorchester Wien (Klavierkonzert von Christian Ofenbauer), eine CD des Duo Demetrius & Janna Polyzoides (Aulos) und 2012 eine CD mit Werken von Friedrich Cerha (Neos). 2008 Nominierung für den Pasticcio-Preis des ORF und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für eine Solo-Triple-CD (einklang-records). (www.jannapolyzoides.com)

„From Russia with Love“


„From Russia with Love“ Marianna Szivkova – Sopran, Andreas Teufel – Klavier, Andrea Nikolić – Violine und Bas Jongen – Cello präsentieren Werke von:
Sergei RACHMANINOV
Fünf Lieder Op.38 (1916)

Dmitry SCHOSTAKOVOWITSCH
Romanzen nach Gedichte von A.Blok Op.127 (1967)
für Sopran, Violine, Cello und Klavier

Pjotr Iljitsch TSCHAIKOWSKY
Klaviertrio a-moll, Op. 50 (1882)


WISE(Künstlerische Leitung Andrea Nikolić) Wien-International-Soloists-Ensemble ist ein in 2013 gegründete Kammermusik Ensemble. Hervorragende junge Künstler aus der ganzen Welt haben sich in Wien getroffen um zusammen, in verschiedenen Besetzungen (ab Duo bis Kammerorchester) auf höchsten Niveau zu musizieren.

Marianna Szivkova, 1997-2001 Studium Chorleitung an der Pädagogischen Universität in Szombathely. 2004-2008 Studium Gesangspädagogik und Kammermusik-Gesang am Varga Tibor Institut für darstellende Kunst an der Széchenyi István Universität in Gyõr. 2007-2009 Studium an der Kunstuniversität Graz bei Claudia Rüggeberg (Gesang) sowie bei Barbara Beyer und Frank Cramer (Musikdramatische Darstellung).
2010 Auftritte an der Kunstuniversität bei „Best of“ mit Ö1 (Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok“ von Schostakowitsch gemeinsam mit dem Colombran Trio), sowie in MUMUTH als Nella in „Gianni Schicchi“ von Puccini, als Diana in „Dafne in lavro“ von Fux sowie im Juni 2011 als Gräfin in „Figaros Hochzeit“ von Mozart, 2012 als Mutter in Humperdincks „Hänsel und Gretel“. In Grazer Stefaniensaal 2011 als Marie in Wozzeck Bruchstücke von Alban Berg und 2012 A. Zemlinsky „Maiblumen blühten überall“. Weitere Konzertauftritte in Ungarn und Graz.
Mit Judit vom Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg debütierte im Dezember 2012 in Erl bei der Eröffnungskonzert das neue Tiroler Festpielhaus. Bei den Tiroler Festspielen unter der künstlerischen Gesamtleitung Gustav Kuhn 2014 sang die Partie der Sieglinde in Walküre von Richard Wagner und die Partie der Judit in Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók. Stipendiatin der „Rimsky-Korsakow“-Musikakademie St. Petersburg (2007), des Forums Hungaricum-Graz (2009), von AIMS (2010) und der Richard-Wagner-Stiftung (2011), erste Preis-Internationale Richard Wagner Wettbewerb La Spezia in Italien (2013). Die ungarische Sängerin lebt derzeit in Wien.

Andreas Teufel geboren in Wiener Neustadt, studierte nach dem Klavierunterricht an der Musikschule Pernitz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Alexander Satz und schloss sein Konzertfachstudium 2007 mit Auszeichnung ab. Er promovierte zudem im Fach Maschinenbau zum Doktor der technischen Wissenschaften. Andreas ist als vielseitiger Solist, Kammermusikpartner und Korrepetitor im In- und Ausland tätig. Er arbeitet derzeit als Korrepetitor an der Kunstuniversität Graz und unterrichtete davor als Gesangskorrepetitor am China Conservatory in Peking. Andreas besuchte Kurse bei Wolfgang Watzinger, Peter Feuchtwanger, Günter Reinhold, Jos van Immerseel (Hammerklavier), Axel Bauni (Liedbegleitung) und José Martinez (Korrepetition). Wichtige künstlerische Impulse erhielt er darüberhinaus von Lisa Smirnova, Harald Ossberger, Friedrich Cerha und Mari Kiyofuji. Andreas ist Mitglied der Ö1-Talentebörse, Träger eines Würdigungspreises des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, war Bösendorfer-Stipendiat und „Jugend-Musiziert“-Preisträger. Seine Auftritte – insbesondere auch mit zeitgenössischer Musik – führten ihn von Österreich über Deutschland, Belgien, Südafrika, China bis nach Äthiopien. 2011 gestaltete er einen Soloabend bei dem Wiener Festival für Neue Musik “Wien Modern”. Seit 2013 und 2014 leitete er eine Liedklasse des AIMS-Sommerfestivals in Graz. Er ist Gründungsmitglied des Stella Artis Ensembles und der Künstlerplattform KlangGut. Nebenbei liegt ihm auch die Pflege der österreichischen Volksmusik besonders am Herzen.

Cellist Bas Jongen begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel. Zunächst studierte er bei Maarten Mostert auf die Jung Talent Abteilung in Amsterdam und bei Valter Dešpalj an der Musik Akademie in Zagreb. Seit 2010 setzt er sein Studium bei Reinhard Latzko an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. Zusätzlich erhielt er auf zahlreichen Meisterkursen Unterricht von renommierten Musikern wie Heinrich Schiff, Frans Helmerson, JensPeter Maintz, Thorleif Thédeen, Wolfgang Boettcher, Ralph Kirschbaum, Wolfgang Emmanuel Schmidt, Anner Bijlsma, Thomas Demenga, Natalia Gutman und Dmitri Ferschtman. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler sowieinternationaler Musikwettbewerbe, u.a. des Internationalen Brahms Wettbewerbs in Pörtschach (2009) und des Cello Wettbewerbs der Internationalen Cellobiennale in Amsterdam (2010). Auch sehr engagiert in der Kammermusik, spielt er seit 2014 in dem Giocoso Streich Quartett, mit wem er studiert an der berühmten European Chamber Music Academy (ECMA) bei Johannes Meissl von dem Artis Quartett. Zusätzlich war er Gast bei Festivals wie Loisiarte, dem Kalkalpen Kammermusikfestival, dem Steirischem Kammermusik Festival, den Halbturner Schlosskonzerten, dem Vareš Classic Festival Bosnia, Amici della Musica Udine, dem Internationalen Cellobiennale Amsterdam sowie den International Holland Music Sessions. Er gibt regelmäßig Recitals und Auftritte im In und Ausland und als Solist konzertierte er bereits mit Orchestern wie den Danziger Philharmoniker, den Zagreber Philharmonikern, den Amsterdam Sinfonietta, den SüdNiederländischer Philharmonikern, dem Jugend Orchester der Niederlande sowie dem Philips Symphonieorchester und arbeitete mit Dirigenten sowie Jules van Hessen, Tomislav FaÄini, Jack Ridley, Andres OrozcoEstrada, Martin André, Christopher Austin, Bas Wiegers, Mitsugo Hoshino, Daan Admiraal, Jussi Jaatinen und Johannes Leertouwer. Zahlreiche Solotourneen führten ihn in ganz Europa sowie in Brasilien ihn und er konzertierte schon in renommierte Konzertsäle wie den Goldener Saal und Gläserner Saal der Musikverein Wien, den Schubertsaal vom Konzerthaus Wien, Concertgebouw in Amsterdam, den Sala São Paulo und den Lisinski Konzertsaal in Zagreb. Bas Jongen spielt ein besonderen Cello von Hendrick Jacobs (Amsterdam, ± 1690), welches ihm von den Holländisch Nationalen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung gestellt wurde.

Andrea NikoliÄ wurde in Sarajevo geboren und erhielt im Alter von 7 Jahren ersten Geigenunterricht an der Musikschule Varaždin (Kroatien) in der Klasse von Prof. Benjamin Šambar. Als besonders begabte Studentin hat sie ihr Studium an der Musikakademie Zagreb in der Klasse von Prof. Maja Dešpalj BegoviÄ sehr früh angefangen und in 2010 als Master of Arts mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Ausbildung setzt sie in Österreich bei Prof. Eszter Haffner und ab 2015 bei Prof. Andrej Bielow an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz fort. Weitere Ausbildung erhielt sie auf zahlreichen Meisterkurse und durch Mitarbeit mit renommierten Künstler als z. B. Hagai Shaham, Dora Schwarzberg, Adam Korniszewski, Jan Talich, Johannes Wildner, James Judd, Thomas Fueri, Stefan Milenkovic, Christian Altenburger, Heime Mueller, Ingolf Turban, Anna Serova, Giovanni Gnocchi, Artemis Quartet, Artis Quartet, Shanghai Quartet; im Feld der historischen Aufführungspraxis: Catherine Mackintosh, Adrian Butterfield, Laurence Cummings, Nicolette Moonen, Andreas Helm, Hiro Kurosaki… Sie war wiederholte Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als beste Studentin ihrer Generation erhielt sie Kroatische Staatliche Stipendium, zwei mal gewann sie das Rektor Preis der Universität Zagreb und Preis des Jeunesses Musicales Kroatien. Sie war Stipendiatin der ISA Sommerakademie PragWienBudapest und in 2011 gewann sie das DAAD Stipendium für junge Künstler von Weimarer Meisterkurse. Ihre Konzerttätigkeit hat sie rund um Europa gebracht und sie hat sich als eine sehr allumfassende Künstlerin profiliert. Sie ist als Solistin, Kammer und Orchestermusikerin/Konzertmeisterin gesucht. In Saison 2012/13 gewann sie Stipendien von Rotary Club, Hamburg Master Classes und DISS England und debütierte am Cremona X Archi Festival, London Händel Festival, DISS Festival England, Friedensklänge Festival Burg Schlaining, u.a. An den 42. Varaždin Barock Abende debütierte sie als Konzertmeisterin des Festival Orchesters und spielte als Solistin die erste kroatische Aufführung von J. B. Vanhal Violinkonzert in CDur. Ab 2013 ist sie die Künstlerische Leiterin des Vareš Classic Festivals Internationales Kammermusik Festival in Bosnien und Herzegowina und Leiterin des WISE: Wien International Soloists Ensemble.

„Klassik meets Worldmusic – Ars harmonique“


„Klassik meets Worldmusic – Ars harmonique“
mit Henriette Hofmann – Violine, Walter Hannes Ofner- diatonische Harmonika, Portativ-Orgel, Christian Rauter- Gitarre mit einem stilisitsch bunt gemischten Programm…

Künstlerbiografien
Walter Hannes Ofner, geboren 1978 in Leoben, beschäftigt sich schon seit frühester Kindheit mit echter Volksmusik und der Steir. Harmonika. Er absolvierte 2012 sein Studium am Landeskonservatorium Klagenfurt im Hauptfach Orgel bei Prof. Klaus Kuchling und im Schwerpunktfach Musiktheorie bei Prof. Thomas Modrej mit Auszeichnung. Seitdem ist er hauptberuflich als selbständiger Musiker und Musikpädagoge in Murau und Graz tätig. Er entdeckte früh seine Leidenschaft zur Improvisation und Komposition und vertiefte sich im Rahmen des Studiums auf diesem Gebiet. Er rundete seine Studien mit Improvisationsmeisterkursen bei Prof. Wolfgang Seifen (D), Patrick Delabre (F), Paolo Oreni (I) und Hans Haselböck (A) ab. Zahlreiche Auftritte und Konzerte im deutschsprachigen Raum sowie Fernseh- und Rundfunkaufnahmen. Durch die Beschäftigung mit dem Portativ, einer tragbaren Orgel, als Soloinstrument und die Wiederbelebung seiner volksmusikalischen Wurzeln legte er den Grundstein für das derzeitige Projekt „Ars harmonique“, welches Volksmusik, Weltmusik und klassische Musik verbindet.
Lebenslauf 
 
Mag. art. Bakk. art. Christian Rauter, geboren 1976 
– 2004 Magisterium an der KUG mit Auszeichnung 
– Leiter der Musikschule Musik- Graz.net 
– Mitglied des Künstlerbundes STB (steirischer Tonkünstlerbund) 
– Herausgeber pädagogischer Literatur 
– Herausgeber wissenschaftlicher Literatur: 
– Übersetzung der Diplomarbeit an der Kunstuniverität Kharkov 
– Gitara.ua, Nr. 1, 2008 
– Wissenschaftlich künstlerische Konferenz: Gitarre als Muster der Welt 
– Förderer zeitgenössischer Gitarrenkunst 
– Jurymitglied des internationalen Gitarrenwettbewerbs GitAs 2007 in Kiew 
– Zahlreiche Meisterkurse bei: Fabio Zanon, Rafaela Smits, Leo Witoshynskiy, Rafael Catala, Josef Oetvös, Wolfgang Lendle…etc. 
– Preisträger des Wettbewerbs Prima la Musica 1991 
– TV-Auftritte: – ORF (österreichischer Rundfunk), 1993 
– Brno-TV (Tschechische Republik), 2003 
– NS-TV (Novi Sad, Serbien), 2006 
– TONIS (Kiew,Ukraine), 2007 
– ORF (österreichischer Rundfunk), 2009 
– Konzerte: – Zagreb, Kroatien, 2005 
– Graz, Österreich, Konzert mit Oksana Sheliyashenko, 2005 
– Graz, Österreich, Konzert mit Oksana Sheliyashenko, 2006 
– Rovinj, Kroatien, 2005 
– Kharkov, Ukraine, Philharmie, 2006 
– Novi Sad, Serbien, 2006 
– Kiew, Ukraine, 2007 
– Solokonzert Rom, Kunstuni 
– Graz, Österreich, Konzert mit Univ. Prof. Vladimir Dotsenko, 2008 
– Konzertzyklus Maria hilf, 2008 
– Konzertzuklus St. Corneli, 2008 
– Konzertzyklus Maria hilf, 2009 
– Konzertzuklus St. Corneli, 2009 
– Graz, Österreich, Konzert mit Alexander Vynograd 
– Solokonzert St.Petersburg, Russland, „Gitari virtuosi“,Kapella-Hall 2011 
– Konzert mit Orchester St.Petersburg, Russland, „Gitari virtuosi“,Kapella-Hall 2011 
– Solokonzert St.Petersburg, Russland, „Gitari virtuosi“,Kapella-Hall 2012 
– Konzert mit Orchester St.Petersburg, Russland, „Gitari virtuosi“,Philharmonie 2012 
– Konzert mit Orchester, Graz, Minorittensaal 2012 
– Salonkonzert Graz, Salon Erfurt 2013

Henriette Hofmann
, 1977 geboren in Graz, erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 6 Jahren am Johann – Joseph Fux – Konservatorium der Stadt Graz. Ihre weitere musikalische Ausbildung in der Studienrichtung Musikerziehung absolvierte sie 2003 mit Auszeichnung an der Kunstuniversität Graz. Um eine umfassende Bildung zu erlangen, studierte sie ebenfalls Germanistik. Ab 2003 folgten Studien für Instrumentalpädagogik und Konzertfach bei Prof. Helfried Fister am Landeskonservatorium Klagenfurt mit pädagogischem Diplom 2004 und künstlerischem Diplom 2008. Sie besuchte Internationale Meisterkurse bei Ernst Kovacic, Christos Polyzoides und Mintcho Mintchev in ganz Europa. Seit 2000 ist sie als freiberufliche Kammermusikerin, Orchestermusikerin und Solistin tätig. Tourneen führten sie nach Deutschland, England, Italien, Ungarn und China. In ihrer Tätigkeit als Solistin sind die Uraufführung des 4. Violinkonzertes des steirischen Komponisten Alarich Wallner im Jahr 2004 und die Aufführung des Beethoven-Violinkonzertes mit dem Grazer Seniorenorchester 2012 erwähnenswert. Zwischen 2004 und 2008 folgten Orchester-Produktionen bei Jeunesse Klagenfurt und dem Kärntner Symphonieorchester sowie mehrfache Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Tourneeorchester AIMS. Derzeit konzertiert die Künstlerin regelmäßig mit ihrem Klavier-Duo „Le Corde Virtuose“, widmet sich aber auch dem Crossover-Projekt „Ars harmonique“ in der extravaganten Besetzung Violine, diatonische Harmonika und Gitarre sowie der Pflege des klassischen Streichquartetts. Seit 2013 ist sie Mitglied des „European SFK-Orchesters“, das eine musikalische Verbindung der Regionen Kärnten, Friaul und Slowenien darstellt. Lehrtätigkeit als Instrumental- und Musikpädagogin seit 2006 sowie als Germanistin seit 2011. Henriette Hofmann spielt auf einer Cremoneser Violine von Eva Marino aus dem Jahr 2008.
 

„SONATENabend“


„SONATENabend“ Ernesto Insam (Violoncello) und I-Ting Chen (Klavier) spielen Werke von Bach, Beethoven Ligeti und Chopin

Künstlerbiografien
Ernesto Insam wurde 1992 in Bozen (Südtirol/Italien) geboren und entschied sich im Alter von acht
Jahren, nach zufälligem Lauschen eines Violoncellos, dieses Instrument zu spielen.
Von 2001 bis 2009 studierte Ernesto Insam Cello am Staatlichen Musikkonservatorium “Claudio
Monteverdi” in Bozen sowie privat bei Alejandro Biancotti.
Von 2009 bis 2011 setzte er sein Studium am Staatlichen Musikkonservatorium “Giuseppe Verdi”
bei Prof. Dario Destefano in Turin fort und absolvierte im Alter von 18 Jahren erfolgreich die
Diplomprüfung.
Ernesto Insam wohnte zahlreichen internationalen Meisterkursen bei, insbesondere von folgenden
Cellisten intensiv betreut: Prof. Thomas Demenga (Musikuniversität Basel), Prof. Umberto Clerici,
Prof. Enrico Bronzi (Mozartheum Salzburg) und Prof. Reinhard Latzko (Musikuniversität Wien). Bei
den erwähnten Meisterkursen trat er immer wieder auf die Bühne auf u.a. auch gemeinsam mit
Prof. Demenga.
Ernesto Insam zeichnete sich bei folgenden nationalen und internationalen Cello-Wettbewerben
aus: “Concorso Internazionale Giovani musicisti” Treviso, 1. Preis, 2009 (Italien), “Concorso
Nazionale Comune di Cantalupa” Torino.
Seit Februar 2012 ist er ordentlicher Student an der Kunstuniversität Graz und studiert Cello
(Konzertfach) – zuerst bei Prof. Rudolf Leopold – und nun bei Prof. Julian Arp. Gleichzeitig studiert
er Mathematik an der Hauptuniversität Wien.
Im Rahmen der “VIENNA ART WEEK 2012” leistete er einen künstlerischen Beitrag gemeinsam
mit Prof. Rudolf Leopold in der Kunsthalle Wien. Ausserdem beteiligt er sich regelmässig an
Orchesterprojekten, die ihn auch als Stimmführer in Auslandskonzertreisen (u.a. in China)
auftreten liessen.
Im Oktober 2012 hat er in Wien das „Prayner Quartett“ mitbegründet, mit welchem er 1 Jahr lang
tätig war. Des Weiteren tritt er stets mit verschiedensten Kammermusikensembles auf.

I-Ting Chen wurde 1986 in Kaohsiung/Taiwan geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im
Alter von 5 Jahren. Von 1995 bis 2001 besuchte sie Musikklasse in Taiwan und lernte von Ruin-Ai
Lee und Albert Mühlböck.
Im Juni 2001 wurde sie als Studentin (Konzertfach Klavier)bei Prof. Alexander Jenner an der
Universit für Musik und darstellende Kunst Wien aufgenommen und schloss im Jahr 2008 das
Magisterstudium beim Prof.Heinz Medjimorec ab, wo sie ebenfalls wertvolle musikalische Einflüsse
bekam. Danach lernte sie beim postgradualen Lehrgang beim Prof. Noel Flores und
Korrepetitionsstudium bei Prof. Denise Benda am Konservatorium Wien Privatuniversität so dass
die Spieltechnik und Ensemblepraxis sich erweitern konnten. Sie ist seit 2012 Korrepetitorin vom
Institut für Streichinstrumente an der Kunstuniversität Graz.
Sie erhielt nationale und Internationale Wettbewerbspreise, u.a. 1998 1. Preis beim
Klavierwettbewerb Taiwan , 1999 und 2002 Chopin piano competition Taipei- 2. und Polonaise
Sonderpreis, 2005 Dr.J.Dichler Klavierwettbewerb- 4. Platz und Sonderpreis.
Unter ihren solistischen und kammermusikalischen Konzerttätigkeiten zählen das Debüt mit
Orchester (Mendelssohn 1. Klavierkonzert) in Tokio/ Japan im Alter von 14 Jahren, Soloabende
wie Chopin-Recital in Taipei und Tainan City, Osterreich (Bösendorfer Salon, Haus
Hofmannsthal, Baden, Pleyel Museum), der Schweiz (Int. Festival Blonay). Korrepetition im
Rahmen Meisterkurse und Wettbewerb sowie Klassenkonzerte in Osterreich und der Schweiz –
MDW, Zürcher Hochschule, Bruckner-Uni., Konservatorium Wien, Preyner Kons.),
Cellowettbewerb in Liezen.

„Aus alter und neuer Zeit“ ALEA-DUO Sigrid PRÄSENT, Violine & Rita MELEM, Klavier


„Aus alter und neuer Zeit“ – ALEA-DUO Sigrid Präsent –Violine, Rita Melem – Klavier: Werke von W.A.Mozart, Johannes Brahms, Iván Eröd, Gerhard Präsent, Zerline Erfurt und John Williams (Schindlers Liste)


Die beiden international bekannten Künstlerinnen musizieren seit über 25 Jahren gemeinsam im ALEA-Ensemble und im Duo. Das spannende Programm führt von klassischen und romantischen Werken und der Uraufführung einer Zerline Kogler-Erfurt-Bearbeitung bis zu „Schindlers Liste“ von John Williams, die Itzhak Perlman in Stephen Spielbergs oscargekrönten Film populär gemacht hat. – Absoluter Pflichttermin!

Biographien:
Sigrid PRÄSENT – Violine: geb. in Weiz; Studium bei Christos Polyzoides (Kunstuniversität Graz), 1986 Lehrbefähigungsprüfung, 1988 Konzertdiplom mit Auszeichnung, Würdigungspreis des Bundesministers für Unterricht u. Kunst, 1989 Sponsion zur „Magistra artium“ mit einer Arbeit über die Violinmusik Beethovens, mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“, Kurse bei M.Pogacnik, E.Sellheim, I.Seyfert und dem Franz-Schubert-Quartett, mehrjährige Konzertmeistertätigkeit in verschiedenen Orchestern und Ensembles, umfangreiche kammermusikalische Aktivitäten, insbesondere auf dem Gebiet zeitgenössischer Musik – mit vielen Uraufführungen – u.a. als Gründungsmitglied des ALEA-Ensembles (seit 1988), Mitglied beim Tango-Ensemble „Ars harmoniae“, eine Vielzahl von Konzerten, Rundfunk- und CD-Aufnahmen im In- u. Ausland; Unterrichtstätigkeit mit einer Violinklasse am J.-J.-Fux-Konservatorium in Graz. Sie spielt eine Violine von Antonio Gagliano, Neapel ca. 1810.

Rita MELEM – Klavier: geb. in Budapest. Studium an der Franz Liszt-Musikakademie bei Prof. Bodoky-Krause, Diplom mit Auszeichnung 1986. Weiterstudium Konzertfach Klavier an der Grazer Musikuniversität bei Sebastian Benda und Vokalbegleitung bei Gerhard Zeller. Diplome mit Auszeichnung 1990 bzw. 1991.Konzerte in England, Italien, Schweiz, Deutschland, Ungarn, Slowakei u.a., Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Ungarn und im Österreichischen Rundfunk; CD-Produktionen. Teilnahme bei den Festivals „Österreich heute“ und „Wien modern“ (Konzerthaus Wien), Carintischer Sommer, Steirischer Herbst (Musikprotokoll) u.a. Seit 1987 Lehrtätigkeit an der Grazer Musikuniversität. Intensive Beschäftigung mit der Interpretation zeitgenössischer Musik, u.a. als Mitglied des ALEA-Ensembles (seit 1990). Rita Melem ist auch eine in Österreich sehr gefragte Begleiterin von Sängern und Geigern. Das Grazer Opernhaus und das Radio Symphonieorchester Wien holt sie immer wieder als Korrepetitorin.

„DUO KONZERT“ Meinhard Holler, Violoncello und Neritan Hysa, Klavier


„DUO KONZERT“ Meinhard Holler, Violoncello und Neritan Hysa, Klavier spielen Sonaten von Ludwig van Beethoven, Bohuslav Martinů und Edvard Grieg


Liebes, geschätztes Grazer Publikum!
Seit 2001 veranstalte ich auf Gut Hornegg bei Preding jeden Sommer „colluvio“, den Kammermusikkurs für junge Musiker aus diversen Ländern mit einer anschließenden internationalen Konzerttournee. Jedes Jahr kommen hochmotivierte junge Musiker und als Auftakt der Tournee haben sie stets mit viel Elan in Hornegg für das hiesige Publikum gespielt.
Ich möchte an die Tradition anknüpfen und spiele nun selbst mit einem dieser jungen Musiker ein Konzert in Graz:
Den hervorragenden Pianisten Neritan Hysa, einen unserer besten Teilnehmer aus allen Jahren, habe ich bei colluvio 2010 kennengelernt. Unsere künstlerische Zusammenarbeit nahm damals ihren Anfang und führte schließlich zu dem Entschluß, diese fortan als Duo weiterzuführen.
Über unsere damalige Begegnung hatte der Filmemacher Walter Wehmeyer den in allen bedeutenden deutschsprachigen Sendern ausgestrahlten Film „Musik nach dem Krieg – Kosovo zwischen Trauma und Neubeginn“ gedreht. Siehe www.colluvio.com
Unser Programm – Sonaten von Ludwig van Beethoven, Bohuslav Martinů und Edvard Grieg – wird für Abwechslung sorgen.
Meinhard Holler

Meinhard Holler – Violoncello
aus Graz, Österreich gebürtig.
Musikunterricht ab vier Jahren. Preisträger diverser Jugendwettbewerbe in jungen Jahren.
Studium an der Musikhochschule in Graz und am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei den Professoren Jannis Chronopoulos und Jan Polášek. Danach Studium an der Musikhochschule in Saarbrücken bei Prof. David Grigorian, einem langjährigen Meisterschüler und Assistenten von Mstislaw Rostropowitsch.
Wiederholt Kammermusik- und Orchesterkurse bei Heinrich Schiff. Meisterkurse u. a. bei Phillippe Muller, Marjory Cornelius, Paul Tortelier, David Grigorian, Eduard Brunner, Altenberg Trio Wien, Sergiu Celibidache.
Musikförderpreis des „Kulturkreis Gasteig“ München.
Laufend Konzertverpflichtungen in „Cello Mellow“, „Juon Trio“ (mit Slava Cernavca, Klarinette und Zoriana Tkachyk, Klavier) und als Duopartner der Pianisten Olga Salogina, Neritan Hysa sowie der Cembalistin und Pianistin Caroline Bergius. Konzerte und Tourneen führten ihn mit diesen Musikern durch Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Österreich, Serbien, Kroatien, Slowenien…

Lehrtätigkeit und Nachwuchsförderung in München mit regelmäßigen Wettbewerbserfolgen seiner Schüler. Intensiver pädagogischer Austausch mit den Cellisten Prof. Boža SaramandiÄ (Serbien), Prof. Ivan KuÄer (Musikhochschule Kiev/ Ukraine) und besonders mit Prof. David Grigorian. Verfasser von umfangreicher pädagogischer Literatur für sein Instrument.
Juror bei Wettbewerben und Leiter von Meisterkursen in Österreich, Deutschland, Serbien…
Seit 2001 Leiter von colluvio, Kammermusikkurse für Musikstudenten mit anschließender internationaler Konzerttournee. Siehe www.colluvio.com


Neritan Hysa
– Klavier
ist in Priština, Kosovo geboren.
Er besuchte 1997-2004 die Musikschule ‚Lorenc Antoni‘ in Prizren, wo er Klavierunterricht bei Nikoleta Tomrecaj, Lule Elezi und Misbah Kaçamaku bekam. 2004 bis 2009 studierte er Klavier an der Universität von Priština, Fakultät der Künste, in der Klasse von Valbona Pula-Petrovci. Seit 2013 studiert er Klavier an der Musikhochschule Cottbus in der Klasse von Prof. Wolfgang Glemser.

Er war jahrelang als Korrepetitor an der Universität von Priština und als Klavierlehrer an der Musikschule von Priština engagiert.

Im Jahr 2002 gewann er den dritten Preis in dem Klavierwettbewerb „Pianisti i ri“ (Der junge Pianist) in Tirana, Albanien. Diverse Auftritte als Solist, sowie in kammermusikalischer Besetzung im In-, und Ausland. 2009 spielte er als Solist mit der Kosovo Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Toshio Yanagisawa. 2010 und 2012 war er Teilnehmer des kammermusikalischen Meisterkurses ‚colluvio‘ in Gut Hornegg, Österreich mit Rundfunkaufnahmen im Rahmen der anschließenden Tournee nach Wien, München, Ljubljana, Sarajevo und Belgrad. Er hat an zahlreichen Meisterkurse teilgenommen, u.a. bei den Pianisten Kevin Kenner, Pascal Godard, James McChesney.

„EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN“ SONNTAGSVARIETÉ


„EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN“ SONNTAGSVARIETÉ: Was unternehme ich an einem Sonntag Nachmittag? Ich gehe zum allmonatlichem Sonntagsvarieté in den Salon ERFURT!
Eine Frau, die in einem Kleid der 1920er-Jahre einfach schön anzuschauen ist, 5 Musiker und unzählige Stücke aus der großen Ära des Charleston, Shimmy und Tango. „SONNTAGSVARIETÉ“ nennt Eddie Luis seine besondere Konzertreihe mit den Gnadenlosen, die in der Tradition der Salonmusikorchester an die Zeit nach dem ersten Weltkrieg erinnert, als die Musik wieder laut und fröhlich war und getanzt wurde, als gäbe es kein Morgen. Der Grazer Künstler hat diese Traditionen mit gnadenlos guten Musikern und schillernden Charakteren adaptiert und nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise in diese bunte Vergangenheit.

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